Der Industriesektor lässt sich in zwei Hauptkategorien unterteilen: Berufe im Bereich der Industrietechnik und Berufe im Bereich der Industrietechnik.
In der Industrie gibt es mehrere Bereiche: Konstruktion und Prozessentwicklung, Produktion, Wartung, QHSE (Qualität, Hygiene, Sicherheit, Umwelt) und Logistik.
Die Produktionsabteilung trägt ihren Namen zu Recht: Sie ist für die Erstellung der Endprodukte eines Unternehmens zuständig.
Er umfasst alle Mitarbeiter an der Produktionslinie, die für die Produktion verantwortlichen Mitarbeiter und den Vorstand.
Unter den technischen Berufen in der Industrie können mehrere hervorgehoben werden, wie z. B. Produktionslinienführer, Qualitätskontrolleure, Einrichter, Werkzeugmacher etc.
Alle diese Akteure der Industrie gestalten die Produkte technisch und halten sich dabei an ein im Vorfeld festgelegtes Lastenheft.
Andererseits klingen in der Industrietechnik mehrere Berufe an: der Leiter eines Produktionsteams, der Produktionsleiter etc.
Diese beteiligen sich aktiv am Management von Produktionsprojekten, von der Planung der einzelnen Schritte bis hin zur Verwaltung von Teams, Fristen, Ausrüstung usw.
Das Ziel eines Planungsbüros ist es, seinen Kunden bei technischen und strukturellen Entscheidungen zu beraten. Dabei stützen sich die Mitarbeiter auf eine Datenanalyse.
Um ihre Aufgabe erfolgreich zu erfüllen, stützt sich die Konstruktionsabteilung auf Industrieingenieure und Industrietechniker, die Experten in den Bereichen Industrie, Informatik, Bauingenieurwesen usw. sind. Ihre Kompetenzen gehen aber noch weiter, denn sie beherrschen auch die Organisation am Arbeitsplatz oder die Umwelt.
Kurz gesagt, ihre Aufgabe ist es, die Kosten und Technologien der Produktion zu optimieren. Die Beratungsfirma kann sich auch mit dem Management von Risiken befassen, die mit der Lieferkette einhergehen.